„Der Giuliani-Plan“

Es vergeht keine Woche ohne den Terror, den Jugendbanden in unseren Großstädten verbreiten. Das ist eine neue Welle der Gewalt. Unsere Regierung ist hilflos und überfordert. Es ist an der Zeit, dass Polizei und Justiz zum Schutz der Bürger auf Null-Toleranz-Politik umschalten. 

Letzen Sonntag schlugen ein Afghane, ein Araber und 13 ihrer per Handy herbeigerufenen Freunde auf einen 26-jährigen ein und raubten ihn aus. Am selben Tag wurde einem Musiker der Finger gebrochen, weil er drei Jugendliche auf das Rauchverbot in der U-Bahn aufmerksam machte. Etwa 50 afghanische Jugendliche griffen „verfeindete“ Tschetschenen mit Messern und Eisenstangen an. In Linz ist der Bahnhof zur Frauenhölle geworden: An der deutschen Grenze zurückgewiesene marokkanische Asylwerber versammeln sich dort regelmäßig. Es kommt neben sexueller Belästigung zu schwerer Körperverletzung, gefährlicher Drohung und räuberischem Diebstahl. Die Situation in Salzburg und Villach ist nicht viel anders. Wien ist mittlerweile unter Banden verschiedener Ethnien fix aufgeteilt: Die Längenfeldgasse ist in der Hand der Nigerianer. Schottenring und Praterstern gehören den Nordafrikanern, Westbahnhof und Karlsplatz den Afghanen. Am Handelskai liefern sich Afghanen und Tschetschenen Bandenkriege, in der Josefstadt bekriegen sich Afghanen und Nigerianer. Immer wieder kommt es zu brutalen Gewaltausbrüchen gegen Zufallsopfer. Sogar Sicherheitsdienste in Einkaufszentren gehen den Banden aus dem Weg.

New York hatte in den 90er Jahren ähnliche Probleme. Aber nur bis zu jenem Tag, als Rudolph Giuliani Bürgermeister wurde. Der „Mann des Jahres 2001“ fuhr eine rigorose „Null-Toleranz-Politik“. Kurze Zeit später war New York wieder eine der sichersten Städte der Welt. Hier ein „Giuliani-Plan“ zur Umsetzung für unsere untätige Regierung:

  • Schon kleine Vergehen oder Belästigungen müssen zum polizeilichen Zugriff und zu mehrtägiger Haft führen.
  • Von Personen, die in Österreich einen Asylantrag gestellt haben, muss man erwarten, dass sie unserem Land dankbar sind. Wer Drogen verkauft, Bandenmitglied ist, religiösem Extremismus und Terrorismus unterstützt, sonst straffällig wird oder mehr als drei Vergehen setzt, ist – nach Verbüßung der Strafe – im Schnellverfahren abzuschieben. Bei Wiedereinreise droht Haft.
  • Im Fall von sexueller Belästigung ist immer Untersuchungshaft zu verhängen. Dass vom Verdächtigen keine Gefahr mehr für Frauen ausgeht, muss der Verdächtige zweifelsfrei beweisen. Solange er das nicht kann, bleibt er in U-Haft.
  • Auffällige Personen werden ab nun stark kontrolliert.
  • Polizisten mit vielen Aufgriffen erhalten einen finanziellen Bonus.
  • Bahnhöfe und verwahrloste Gegenden werden aufgeräumt und gesäubert.
  • Gewaltverbrecher, Einbrecher und Diebe müssen während der Haft arbeiten. Jeder Cent, den sie verdienen, geht an die Opfer – und zwar bis der Schaden wiedergutgemacht ist.
  • Personen, die den Behörden falsche Identitäten angeben, um ihre Abschiebung zu verhindern, sind auf zwei von der UNO geschützte Inseln außerhalb Europas zu bringen (Australisches Modell). Dort haben sie Gelegenheit, darüber nachzudenken, wer sie sind und woher sie kommen.

Getreu Giulianis Motto: „Nichts wird mehr so sein, wie es war – es wird besser“.

Artikel Krone Bunt vom 29.01.2017

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15 Gedanken zu „„Der Giuliani-Plan““

  1. Das habe ich mich die längste Zeit auch gefragt, habe sogar Verschwörungstheorien in Betracht gezogen, aber nach langem Recherchieren, Überlegen und Gesprächen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ganz allein höchste Unfähigkeit gepaart mit „Wurschtigkeit“ ist!!! Ach ja, und ein Quentchen „Ideologie“ ist auch noch dabei 😉

  2. Europa wird mit Bombenanschlägen etc. gedroht, sollten sie keine Moslems mehr aufnehmen. Abcashen tut Caritas, Rothschild und ORS (Schweiz) durch die Masseneinwanderungen. Europa wird „erobert“. Warum glaubt ihr, fügen und buckeln unsere Kasperl ähhh Politiker so??????

  3. sehr feiner beitrag.
    zu afrika : ein riesen kontinent, der an rohstoffen , gold , edelsteinen usw nur trotzt. auch gebe es riesen fruchtbare gebiete, nur muß man halt was tun auch. aber das wollen und können die afrikaner nicht. da machens lieber 15 kinder (wegen der altersversorge) von denen dann 10 sterben und 4 nach europa wollen…..
    und bis 2050 hat sich das problem sicher gelöst. mit einen batzen krieg, entweder hier in europa oder weltweit!
    zu trump und der mauer ……richtig so und nicht anders. ausserdem haben die mexikaner selbst eine mauer zu guatemala gebaut….. warum wohl ?
    ja die kosten, die milliarden die wir für diese pseudoflüchtlinge ausgeben, wäre für unser volk besser aufgehoben…

  4. Und vor allem müsste Österreich auch die Eier haben, wenn nötig aus Knebelungsverträgen wie die Flüchtlingskonvention oder die Menschenrechtskonvention auszusteigen. Das heißt ja nicht, dass wir deshalb keine Standards mehr haben sollen, aber wir dürfen uns nicht aus einem überholten Regelwerk blockieren lassen.

    Und da hilft es leider sehr wenig, dumm vom „heiligen Asylrecht“ oder von den „heiligen Menschenrechten“ zu schwafeln! Muss auch mal gesagt werden

  5. Alles gut und schön. Nur all diese Maßnahmen treffen ja uns alle. Klar, auch wir haben unsere Lumpen und Gauner und sind ja bisher immer gut zurechtgekommen mit ihnen und den geltenden Gesetzen. Und wir werden auch weiterhin unsere Christkindlmärkte und Zeltfeste haben. Nur um welchen Preis? Mit Panzersperren und NATO-Zäunen abgeschirmt, mit Metalldetektoren und einem Großaufgebot an Sicherheitskräften?

    Und genau hier liegt das Problem. Verantwortlich sind allein unsere Politiker, Medien und „NGOs“ – die die Menschenhorden aus fernsten Ländern ja förmlich herbeigebetet haben. Ein Blick nach Frankreich, Belgien oder Schweden hätte gereicht. Multikulti ist dort grandios gescheitert.

    Reden wir nicht um den Brei herum, Integration funktionierte bei den Ungarn und Tschechen, auch bei den Jugoslawen. Aber je ferner uns die Kulturen der Zuwanderer sind, desto weniger werden sich diese integrieren. Und schon gar nicht Hunderttauender davon.

    Die Null-Toleranz-Politik muss bei der Zuwanderung passieren, diese Menschen dürfen erst gar nicht ins Land gelassen werden! Diese Inseln müssen schon für die Herbeiströmenden bereitgestellt werden, dass sie dort abwarten. Und in nächster Nähe von Konfliktherden müssen Sicherheitszonen geschaffen werden, wo Flüchtlingslager gebaut werden. Nicht an Europas Grenzen. Und schon gar nicht in Europa.

    Und dann sollten wir uns schleunigst etwas überlegen, die Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien einzubremsen. Denn jetzt leben in Afrika 1,2 Mrd. Menschen, 2050 werden es über 2 Mrd. sein. Diese werden noch weniger Arbeit und Nahrung haben, und noch stärker nach Europa drängen. Es ist schön und gut, gefühlsschwanger für diese Menschen zu spenden. Es ist auch traurig, dass Kinder verhungern. Nur so kann es ja auch nicht weitergehen, oder?

    Leider steuern wir sehenden Auges auf die Katastrophe zu. Und es wird Zeit für einen Regime-Change zuhause bei uns! Trump budgetiert die 3.200 km lange Grenzmauer zu Mexiko mit 8 Mrd. In den Systemmedien will man uns ständig einreden, solch eine Mauer wäre für Europa undenkbar. Bullshit. Und wenn sie uns 200 Mrd. kosten sollte, hat alleine Deutschland die Kosten wahrscheinlich innerhalb weniger Jahre mit den realen Kosten der Massenzuwanderung kompensiert.

    Lassen wir uns nicht Sand in die Augen streuen. Jetzt muss gehandelt werden. Bevor es zu spät ist!

  6. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen stimme ich 100% überein. Nur, die sind leider nicht umsetzbar! Denn in Österreich müsste man zuerst die Machtverhältnisse ändern. Die wahre Machtinhaber ist nicht die Regierung sondern die verschiedene Hilfsorganisationen, NGO-s, die katholische Kirche mit kardinal Schönborn an der Spitze. Die sind jene Organisationen die mit ihrer Tätigkeit die geltende Gesetze umgehen, das Land destabilisieren. Das hat Putin schon vor 2 Jahren erkannt und deren Tätigkeit hat verboten. Solang bis der Staat für sie ausgeliefert ist und ihre Arbeit nicht einschränkt die obige Vorschläge werden in Sand versickern.

  7. In Österreich, besonders in Wien, nicht machbar. Rot-Grün hat solche Ideen immer im Ansatz erstickt. Und wurden durch die letzten zwei Wahlen darin bestätigt. Also erübrigt sich jedes Gesudere. Jedes Volk bekommt, was es verdient…

  8. … wäre wünschenswert auch in Österreich, nur mit unserer derzeitigen Regierung absolut nicht zu erreichen, zumal sich diese Politiker zum Ziel gemacht haben aus dem Steuertopf in die eigenen Taschen zu arbeiten, das sind keine wirklichen Politiker mehr, wie einst, daraus hat sich ein Haufen Betrüger entwickelt, die sich hinter Verschwiegenheitspflicht etc. verstecken !

  9. Es muß doch einen Grund geben, warum man in Österreich den Kopf in den Sand steckt !?!? Solche Machenschaften der Regierenden gegenüber dem zahlenden, eigenem Volk sind unverantwortlich !!!
    Wovor haben DIE Angst ??????

  10. Ich habe Giuliani damals bewundert als er das durchsetzte. Aber in einem Land wo die Gutmenschen den Ton angeben, gesunder Hausverstand als rechtspopulistisch angesehen wird und es nur immer Wischi Waschi Entscheidungen gibt, ist das Wunschdenken. In Amerika hat jeder Gewählte Amtsinhaber mehr Rechte etwas durchzusetzen. Sein Wort ist Gesetz! Hier gilt die Handaufhalte- und Kopf in den Sand steck Politik. Entschlussfreudigkeit gehört nicht zu den Stärken der Österreicher.

  11. Giuliani hat das einzig zielführende Mittel ergriffen. NULL TOLERANZ .
    Die Schweden haben jetzt ebenfalls rigorose Maßnahmen ergriffen, so etwa Einreisestopp für Scheinasylanten
    Bis die Verantwortlichen in Österreich ebenso reagieren, muß wahrscheinlich erst die Schmerzgrenze total überschritten werden.
    Bei uns bewegt sich alles zu träge, elend langsam .

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