Das Zensur-Gesetz

Die deutsche Bundesregierung will „sexistische Werbung“ per Gesetz verbieten lassen. Plakate und Anzeigen mit Bikini- und Dessous-Models könnten schon bald strafbar sein. Was sich wie eine Forderung der Taliban anhört, wird von Frauenministerin Heinisch-Hosek „als Vorstoß begrüßt“. Die deutsche Bundesregierung kündigte ein „Gesetz gegen sexistische Werbung“ an: Künftig soll dem Bürger der Anblick von Plakaten … „Das Zensur-Gesetz“ weiterlesen

„Das Meisterstück“

In der ORF-Pressestunde vom letzten Sonntag lieferte Ministerin Heinisch-Hosek einen  Auftritt der Sonderklasse. Sie bezeichnete die desaströse Bildungspolitik ernstlich als „Meisterstück“, für deren Umsetzung es nur noch „ein bisschen Diskussionsbedarf“ gebe. Ihr Fernsehauftritt hatte so etwas wie Kultcharakter. Rund 30% der 15jährigen können nach 9 Jahren Schule nicht wirklich lesen, schreiben oder rechnen. Sie sind … „„Das Meisterstück““ weiterlesen

Die verkehrte Welt

Wegen der Skandalnacht von Köln werden am traditionsreichen Mainzer Faschingsumzug nun „Rückzugsräume für Frauen“ eingerichtet. Die sollen dorthin vor Sex-Attacken flüchten. Wiens Polizeipräsident meint, dass „Frauen nachts generell in Begleitung unterwegs sein sollten“ und Kölns Oberbürgermeisterin rät allen Damen, zu „Fremden mindestens eine Armlänge Abstand zu halten“. Das ist die verkehrte Welt: anstatt die Täter … „Die verkehrte Welt“ weiterlesen

Die Sprachpolizisten

Ein skurriler Fall von Sprachpolizei wurde jetzt aus Amsterdam bekannt. Im berühmten Rijksmuseum soll eine Arbeitsgruppe die Titel und Beschriftungen aller 1,1 Millionen Bilder und sonstigen Kunstwerke auf deren politische Korrektheit hin überprüfen. Was nicht dem Zeitgeist der selbsternannten Tugendwächter entspricht, soll durch Umbenennung sprichwörtlich „ausradiert“ werden. Das Rijksmuseum ist mit Recht international bekannt. Bedeutende … „Die Sprachpolizisten“ weiterlesen

Wo bleibt die objektive Berichtserstattung?

Die Skandalnacht von Köln zeigte, wie sehr zahlreiche Medien in der Flüchtlingsdebatte der Selbst-Zensur der „politischen Korrektheit“ unterliegen. Die Tätergruppen und das ungeheure Ausmaß der Exzesse wurden der Öffentlichkeit tagelang verschwiegen oder heruntergespielt. Ohne dass es einer Zensurbehörde bedurfte, entschied man nach politisch-korrekten Maßstäben, was die Bürger erfahren oder sagen dürfen, und was nicht. Doch … „Wo bleibt die objektive Berichtserstattung?“ weiterlesen